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Die Wiege einer neuen Menschheit, Teil 1

  • 25. Juli
  • 6 Min. Lesezeit

Eine seltene Himmelsfigur – der Barbault Basket aus Jupiter, Uranus, Neptun und Pluto – bildet im Juli 2026 eine kosmische Wiege, in der sich Jahrhunderte von Zyklen zu einem einmaligen Moment verdichten und eine neue Menschheitsphase eingeläutet wird.


Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt, dann…

Was sich in diesem Monat am Himmel zeigt, ist keine gewöhnliche Planetenkonstellation. Es ist eine Verdichtung von Zyklen, die sich über Jahrhunderte aufgebaut haben — und in diesem Monat eine Formation annimmt, die in der Geschichte ihresgleichen sucht. Mit der Hilfe von KI habe ich nachgerechnet. Statistisch betrachtet: eine Konstellation, die in der gesamten dokumentierten Menschheitsgeschichte kein Vorbild hat.

Vom 15. bis 25. Juli 2026 stehen die vier Planeten – Jupiter, Uranus, Neptun und Pluto alle auf demselben Grad, nur in vier verschiedenen Tierkreiszeichen (Löwe, Zwillinge, Widder, Wassermann). Nicht ungefähr. Auf ±0,5° genau. Astrologisch ein Volltreffer. Ich beobachte seit Jahren, wie sich diese Konstellation aufbaut. Wir sind alle mit Teilen dieser Konstellation geboren und aufgewachsen. Sie lässt wirklich mein astrologisches Herz explodieren.


Diese vier Planeten bewegen sich völlig unterschiedlich schnell – Jupiter braucht 12 Jahre für einen Umlauf, Uranus 84, Neptun 165, Pluto 248. Dass sie trotzdem alle innerhalb eines 10-Tage-Fensters exakt in dieser Formation aufeinandertreffen, ist keine Formsache, sondern eine kosmische Ausnahme.

15. Juli: Uranus und Neptun bilden ein Sextil (4°23´)

18. Juli: Uranus und Pluto bilden ein Trigon (4°29´)

20. Juli: Jupiter und Neptun bilden ein Trigon (4°22´)

20. Juli: Jupiter und Pluto bilden eine Opposition (4°26´)

21. Juli: Jupiter und Uranus bilden ein Sextil (4°37)

25. Juli: Pluto und Neptun bilden ein Sextil (4°20)

Jupiter und Neptun stehen dabei in Feuerzeichen (Löwe und Widder), Uranus und Pluto stehen dabei in Luftzeichen (Zwillinge und Wassermann).

Zusammen bilden sie eine sogenannte WIEGE (oder auch WIPPE) – wirksam nicht nur an diesen Tagen, sondern über den gesamten Juli und August.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein lebender Mensch diese Konstellation zuvor erlebt hat, ist praktisch null. Es ist kein Jahrhundert- oder Jahrtausend-Ereignis. Es ist ein singulärer, ein einmaliger Moment. Warum? Weil die Wahrscheinlichkeit 6 richtige im Lotto zu tippen (6 aus 49 = ca. 14 Millionen) hier um ein Vielfaches - VIELFACHES - höher ist. • 4 Planeten (Jupiter, Pluto, Uranus, Neptun)

• 4 verschiedene Umlaufzeiten

• 4 verschiedene Tierkreiszeichen

• Alle auf exakt 4° ( ±0,5°!) - von insgesamt 360°

• ein Zeitfenster von 10 Tagen

• eine Wiege (auch Wippe, oder Cradle genannt) bildend

Also ich liebe ja Zahlen. Die Wahrscheinlichkeit, dass vier Planeten auf einem spezifischen Grad stehen ist: (1/360)⁴ = 1 zu 16.796.160.000. Das sind 1 zu ca. 16,8 Milliarden – nur dafür, dass alle vier auf 4° stehen. Wenn wir die anderen Faktoren hinzunehmen errechnet mir die KI Perplexity eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu mehreren Billionen. Es ist also schlichtweg unwahrscheinlich, dass es in der dokumentierten Geschichte der Menschheit diese Konstellation vom Juli 2026 schon jemals vorher gegeben hat.

Ich nenne sie also „Die Wiege einer neuen Menschheit“. Nicht weil jetzt alles besser wird (was ja die heimliche Hoffnung ist, die man an uns Astrologen hat). Sondern weil wir damit über die Schwelle sind. Weil alles neu wird (was nichts neues ist). Die Konstellation ist kein Versprechen einer neuen heilen Welt. Es ist eher eine Diagnose, durchaus ein kosmisches Geschenk (was ja durch eine schlimme Diagnose hervorgerufen werden kann!), ein sehr besonderer, einmaliger Input.

Die Schwelle ist erreicht

Eine Saatsituation dieser Konstellation war 1892 zum Beginn des Industriellen Zeitalters (Neptun-Pluto-Konjunktion), eine weitere die wilden 60er Jahre (Uranus-Pluto-Konjunktion) und dann das Ende des Kalten Krieges, der Fall des Eisernen Vorhangs und der Berliner Mauer (Uranus-Neptun-Konjunktion) …um nur einige zu nennen (mehr Details / Zusammenhänge dazu in Teil 2, 3 und 4).Und ein weiterer markanter Eckpunkt sicher die Pandemie (Pluto-Saturn-Jupiter-Konunktion) und der damit immer stärker werdende Kampf auf der Schwelle. Die Regression, die (vermeintliche) Rolle rückwärts, die schwierige Schwelle in ein neues Zeitalter, in eine neue Zeitepoche. Diese Schwelle, auf der es so schwer fällt, das Alte loszulassen und Mut und Kreativität für das Neue zu haben.


Was dieser Sommer markiert ist, keine Einladung mehr. Es ist eine Initiation. Wobei die 10 Tage astrologisch-energetisch die dichtesten sind - was wiederum nicht heißt, dass unbedingt in diesen Tagen etwas passiert. Wir werden sehen. Aber ich deute es so, dass der Kampf auf der Schwelle beendet ist. Die Schwelle ist erreicht, nein, überschritten — und nun gibt es kein Zurück. Die drei transpersonalen Planeten Uranus, Neptun und Pluto und der gesellschaftliche Planet Jupiter, die in diesem Sommer diese so geometrisch präzise Figur am Himmel bilden, wirken als transpersonale Zwangskraft weit über diese zehn Tage hinaus, weit über diesen Sommer hinaus.Die Triade von Uranus, Neptun und Pluto hat sich bereits in 2023 aufgestellt, um nun zu Hochform aufzublühen bis 2030! Auch dazu später mehr…



Was die vier Sabischen Symbole gemeinsam sagen

Da die Deutung so komplex und eigentlich unmöglich ist, habe ich mich der Sabischen Symbole bedient, um das kurz zusammenzufassen.


Die Sabischen Symbole der beteiligten 4 Planetengrade wurden entwickelt zu einer Zeit, als KI, Digitalisierung und globale Vernetzung noch komplett unvorstellbar waren. Dennoch beschreiben sie präzise, was gerade geschieht.


Die wohl „stärkste“ Planetenkraft wirkt derzeit durch Uranus. Das Nervensystem der Zivilisation ist in Daueranspannung - vielerorts in Dauerschock. Informationen kommen nicht mehr nur beständig hinzu und auch nicht mehr als Blitz — sondern prasseln wie ein permanentes Blitzlichtgewitter auf uns ein. Und ein permanenter Blitz ist Blindheit. Wir wissen viel - und tragen doch Scheuklappen. Aber das Unausweichliche, der „Bruch der Zeiten“, die Zeitenwende, die keine Wende, sondern ein Bruch ist, bricht in den öffentlichen Raum, bevor die Gesellschaft eigentlich bereit dazu ist. Die Veränderung überschwemmt uns. Das ist der Charakter dieser Zeit.Gleichzeitig fordert das kollektive Gedächtnis Rechenschaft — mit plutonischer Unausweichlichkeit. Pluto konfrontiert uns mit dem Schatten, wenn wir etwas nicht beleuchten, wenn wir etwas nicht schaffen, wenn wir etwas verdrängen, wenn wir etwas verbergen, wenn wir etwas verschieben, erscheint es uns in verzerrter Form. Der Wunsch nach Tradition, nach den alten Regeln, der alten Sicherheit, nach „möge es doch so wie früher funktionieren“ könnte durchaus - symbolisch gesprochen - auch die Ahnen sein, die zu uns sprechen. Was ist in Vergessenheit geraten, was wir aber für die Zukunft benötigen? Die vielerorts - gelinde gesagt „konservativen“ Reflexe sind auch ein Spiegel des Vergessenen. Überall dort, wo das Lebendige spürt, dass etwas Fundamentales verloren geht, entsteht eine unausweichliche Dringlichkeit. Als würden Erdplatten aufeinandertreffen, fordern die Vergangenheit und die Zukunft gleichzeitig ihre Form ein. Das ist mehr als ein unvermeidliches weltweites Beben. So vieles ist beschädigt und erschüttert. Und trotzdem: das Unveränderliche, die NATURGESETZE … bleiben und weisen uns den Weg in diese ebenso historische, notwendige Transformation.


Eine Vision der Neuen Zeit ist am Anfang ihrer Form. Sie hat kein Gesicht, noch keinen Namen. Aber sie ist in lebendiger Bewegung. Wir - als Menschheit - sind Kleinkinder in der Wiege. Obwohl wir soooo viel wissen, haben wir für den vielfältigen Schlamassel keine offensichtlichen Lösungen. Aber das Bewusstsein - es IST in Bewegung. Eine neue spirituelle Intelligenz sucht und bahnt sich den Weg, die neue Form von Gemeinschaft, die neue Idee vom Menschen — sie erhebt sich, nicht offensichtlich, aber allerorts. Die Saat ist ausgebracht. Die Schwelle überschritten.


Die Botschaft, die am Himmel erschien

Mit dem Eintritt von Jupiter in Löwe am 30.6. ist die historische Konstellation “eröffnet“. Just in diesem Moment, erschien auf am Himmel von New York eine Botschaft, die deutlicher hätte er kaum ausfallen können: ein Banner, entrollt auf der Spitze des Empire State Building. Quasi ein Empire Statement – eines Empires, das gerade fällt. Für mich war das wie ein klarer kosmischer Kommentar - wie eine Ouvertüre, ein Startschuss. Ein mutiges, radikales junges Künstler-Paar aus Russland (Uranus in Zwillinge, Neptun in Widder, Pluto in Wassermann), Extremkletterer, bekannt aus dem Dokumentarfilm „Skywalkers: A Love Story“, klettert in New York auf die Spitze des Empire State Building. 443 Meter hoch, am Blitzableiter (= Uranus) hängen sie vor den Augen der Weltöffentlichkeit (die sie inzwischen per Helikopter und Liveschaltung umkreist) ein Banner auf mit einer Liebesbotschaft (und verloben sich dort auch noch!). So spart man sich den Fotografen ;-). Anmerkung: LIEBE - IST EIN NATURGESETZ!



Mars und Uranus standen in Konjunktion. Astrologen hatten Gewalt erwartet, militärische Eskalation, den typischen Ausbruch dieser Energie. Stattdessen: Uranus in seiner reinsten Form: Überraschung! Dieselbe Spannung — ein anderer Kanal. Der Blitz, der nicht zerstört, sondern ableitet. In die Erde. Mit einer Friedensbotschaft.Alle Signaturen der Konstellation sind hier drin:


- spektakulär dramatisch, starkes Sendungs- und Selbstbewusstsein, starke Botschaft (Jupiter in Löwe) - waghalsig, grenzenlos mutig (Neptun in Widder) - extrem außergewöhnlich, schwarze Kleidung, radikal, junge Generation (Pluto in Wassermann) - mutig, das Gesetz brechend und nie dagewesen, überraschend, Blitzableiter, Schriftzug am Himmel (Mars & Uranus in Zwillinge, Uranus = Gott des Himmels) - geradezu künstlerische, ausdrucksstarke Performance (Löwe)


Das T-Quadrat von Pluto und Jupiter zu Chiron in Stier stellte zudem die wunde Frage: wo um Gottes willen bitte war hier der Security-Dienst. Und auch: ach du meine Güte - die zwei sind völlig ungesichert… (Stier = Sicherheit.)

Auf der überdimensional großen Flagge steht:


WhEN ThE POWEr OF LOVE bEATS The LOVE of POWEr ThE WOrLD KNOWS PEACE


Was eine Jupiter Löwe Performance, was eine Jupiter in Löwe-, Pluto Wassermann-, Uranus Zwillinge-, Neptun in Widder-Aktion. Das schönste (und auch manchmal schlimmste) astrologische Drehbuch wird immer durch das Leben selbst geschrieben.

Der Spruch, den das junge Paar um die Welt gehen lässt, wird übrigens William Gladstone zugeschrieben, einem britischen Politiker, der zur Zeit der Neptun-Pluto-Konjunktion von 1892 lebte - dieser anfangs beschriebenen Saatsituation der jetzigen Wiegen-Konstellation! Wie ich so schön zu sagen pflege: Der Kosmos würfelt nicht. Das schönste astrologische Drehbuch wird immer durch das Leben selbst geschrieben. Nach dem Sommer wissen wir mehr.



 
 
 

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