Elektromagnetische Blutuntersuchung


Die elektromagnetische Blutuntersuchung ist eine seit über 25 Jahren bewährte Diagnostikmethode auf der Basis elektromagnetischer Schwingungen. Dabei wird nur ein einziger Blutstropfen als Ausgangsmaterial für die Testung gebraucht. Untersucht wird auf Störungen und Erkrankungen aller Organe, sowie auf toxische Belastungen des Körpers. Beim Testen wird die Blutprobe verschiedenen homöopathisch abgestuften Testsubstanzen gegenüber gestellt. Tritt beim Vergleich der Blutprobe zu den Testsubstanzen eine Resonanz auf, so ist das entsprechende Toxin oder der entsprechende Krankheitserreger im Körper des Patienten vorhanden. Auch das Ausmass einer Störung bzw. Toxischen Belastung kann genau bestimmt werden

Der Vorteil dieser Methode im Vergleich zu herkömmlichen Blutuntersuchungen liegt darin, dass nicht nur manifeste Erkrankungen festgestellt werden können, sondern auch subtilste funktionelle Störungen der Organe. Diese können häufig mit schulmedizinischen Methoden nicht diagnostiziert werden, obwohl sie bei den Patienten u.U. bereits Symptome hervorrufen. Ebenfalls können Störungen erkannt werden, die bisher keine Symptome hervorgerufen haben. Diese können präventiv behandelt werden, um den Körper allgemein zu kräftigen und um möglichen Erkrankungen vorzubeugen.

So können auch Allergien, Parasiten und Pilze ausgetestet und ausgeleitet werden. 

(Die getroffenen Feststellungen beruhen alleine aus den Erfahrungen der Naturheilkunde. Die Schulmedizin erkennt die elektromagnetische Blutuntersuchung nicht an.)
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